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  • Wissenschaftliches Kolloquium

    Bonn, 13. September 2017

    Referent:
    Prof. Dr. Olaf Müller (Humboldt-Universität zu Berlin)
    Über Schönheit in der Physik

    Weitere Informationen erhalten Sie hier:
    www.wissenschaftliches-kolloqium.de







  • Wissenschaftliches Kolloquium

    Bonn, 27. April 2017

    Referentin:
    Diana Khamis (Universität Bonn)
    On Process and Ontology in Schelling and Sellars

    Weitere Informationen erhalten Sie hier:
    www.wissenschaftliches-kolloqium.de





  • 9th International Meeting

    Münster, 16. - 17. Mai 2017

    Vom 16. - 17. Mai 2017 findet in Münster das 9. Internationale Meeting des Kompetenznetzwerks Stammzellforschung NRW statt.

    Referenten:

    Dieter Birnbacher (Düsseldorf), Gerd Blobel (Philadelphia), Hans Clevers (Utrecht), Chad Cowan (Cambridge), Paul Frenette (New York), Steven Goldman (Rochester), Frank Grosveld (Rotterdam), Juan Carlos Izpisua Belmonte (La Jolla), Michele De Luca (Modena), Alexander Meissner (Harvard), Jerome Mertens (La Jolla), Ralf Müller-Terpitz (Mannheim), Chuck Murry (Washington), Claus Nerlov (Oxford), Maria-Elena Torres-Padilla (Munich), Barbara Treutlein (Leipzig), Jason Spence (Ann Arbor), Juan M. Vaquerizas (Muenster), Robert Weinberg (Cambridge), Zena Werb (San Francisco)


    Weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung erhalten Sie unter
    www.congress.stemcells.nrw.de





  • Wissenschaftliches Kolloquium

    Bonn, 20. Dezember 2016

    Referent:
    Prof. Dr. Sean McGrath (Memorial University Newfoundland)
    The Future Nature Initiative: An Experiment in Political Ecology


    Weitere Informationen erhalten Sie hier:
    www.wissenschaftliches-kolloqium.de




 

  • 9. Ethik-Forum: Nachhaltigkeit

    Am 12. Dezember 2016 veranstalteten das Institut für Wissenschaft und Ethik (IWE) und das Deutsche Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE) unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Sturma das 9. Ethik-Forum:

    Nachhaltigkeit

    Referenten:
    • Prof. Dr. Wulf Amelung, Universität Bonn / FZ Jülich
    • Prof. Dr. Lukas Meyer, Universität Graz
    • Prof. Dr. Wiltrud Terlau, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
    • Prof. Dr. Maximilian Weigend, Universität Bonn

    Die Tagung fand statt im Universitätsclub Bonn, Konviktstr. 9, 53113 Bonn.
    Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ethik-forum.net

 

 

  • Wissenschaftliches Kolloquium

    Bonn, 5. Dezember 2016


    Referent:
    Prof. Dr. Ludwig Siep
    (Universität Münster)
    Naturbegriffe in der Ethik


    Weitere Informationen erhalten Sie hier:
    www.wissenschaftliches-kolloqium.de



 

  • Tagung: Verstehen verstehen

    Bonn, 30. November / 1. Dezember 2016

    Referenten:

  • Prof. Dr. Mathias Gutmann, Karlsruhe
  • Prof. Dr. Bert Heinrichs, Jülich / Bonn
  • Prof. Dr. Olaf Müller, Berlin
  • Prof. Dr. Marcus Elstner, Karlsruhe
  • Dr. phil. Benjamin Rathgeber, Karlsruhe
  • Prof. Dr. Dieter Sturma, Jülich / Bonn


Weitere Informationen können diesem Flyer entnommen werden.

 

 

 

  • Wissenschaftliches Kolloquium

    Bonn, 19. Juli 2016, 17 - 19 Uhr


    Referent:
    Professor
    Lutz Wingert (Zürich)
    Regeln für die Wahrheitssuche? Über epistemische Normen


    Weitere Informationen erhalten Sie hier:
    www.wissenschaftliches-kolloquium.de

 


  • Wissenschaftliches Kolloquium

    "Nature and Normativity"

    Bonn, 12. Juli 2016, 15 - 19 Uhr

    Referenten:

    • Professor Dalia Nassar (Sydney)
      The Significance of Schelling's Critique of Negative Philosophy for Environmental Thought.

    • Professor Bruce Matthews (New York)
      Normativity of Nature

    Weitere Informationen erhalten Sie hier:
    www.wissenschaftliches-kolloquium.de

 

 

  • Natur und Ethik

    Tagung am 2. und 3. Juni 2016
    Universitätsclub Bonn, Konviktstr. 9, 53113 Bonn


    Die Tagung will einen konzeptionellen Rahmen erarbeiten, der es erlaubt, deskriptive, semantische und normative Fragen nach der Natur gleichermaßen durch Ausgrenzung und Zusammenführung der Bereiche „Natur“ und „Ethik“ zu beantworten. Das Verhältnis von Natur und Ethik wird in der Perspektive ausgewählter Mensch-Natur-Verhältnisse und der sich damit verbindenden Problematisierung des Ortes der humanen Lebensform in der Natur thematisiert.

    In den Beiträgen werden unterschiedliche methodische und inhaltliche Stellungen zur Natur eingenommen – von der unbelebten und belebten Natur bis zur humanen Lebensform. Die Kontur der humanen Lebensform in der Natur zeichnet sich auch in den verschiedenen disziplinären Ansätzen ab, die Anthropologie, Kulturphilosophie und Naturphilosophie genauso einschließen wie Ethik, Metaethik und Ästhetik.

    Aus der Bandbreite der Themen und Perspektiven ergibt sich ein umfassender Blick auf die Vielzahl der Beziehungen zwischen Mensch und Natur, der schrittweise in eine Bestimmung des normativen Zusammenhangs von Natur und Ethik weiterentwickelt werden soll.

    Die Tagung „Natur und Ethik“ will auf diese Weise nicht zuletzt einen Beitrag zur Begründung und Praxis eines rechtfertigungsfähigen Umgangs mit der Natur leisten.


    Referenten:
    • Dieter Birnbacher
      Professor (em.) für Philosophie an der Universität Düsseldorf
    • Volker Gerhardt
      Professor (em.) für Praktische Philosophie / Rechts- und
      Sozialphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin
    • Mathias Gutmann
      Professor für Technikphilosophie am Institut für Philosophie am Karlsruher Institut für Technologie
    • Angelika Krebs
      Professorin für Praktische Philosophie an der Universität Basel
    • Birgit Recki
      Professorin für Praktische Philosophie an der Universität Hamburg
    • Ludwig Siep
      Professor (em.) für Philosophie an der Universität Münster
    • Dieter Sturma
      Professor für Philosophie unter besonderer Berücksichtigung der Ethik in den Biowissenschaften an der Universität Bonn
    • Lutz Wingert
      Professor für Philosophie mit besonderer Berücksichtigung der Praktischen Philosophie an der ETH Zürich


Weitere Informationen zu dieser Tagung können diesem Flyer entnommen werden.

  

  • 8. Ethik-Forum: Kinderwunsch –
    Ethische Probleme der Reproduktionsmedizin


    Am 16. Oktober 2015 veranstalten das Institut für Wissenschaft und Ethik (IWE) und das Deutsche Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE) unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Sturma das 8. Ethik-Forum:

    Kinderwunsch – Ethische Probleme der Reproduktionsmedizin

    Die Tagung findet statt im Universitätsclub Bonn, Konviktstr. 9, 53113 Bonn.

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie unter
    www.ethik-forum.net.


  • Schelling, Nature and Naturalism

    A conference on the concepts of nature and naturalism in the work of F.W.J. Schelling

    15. / 16. Juli 2015
    Universität Bonn

    Referenten:

  • Brady Bowman (Pennsylvania State University)
  • G. Anthony Bruno (University of Bonn)
  • Manfred Frank (University of Tübingen)
  • Paul Franks (Yale University)
  • Michelle Kosch (Cornell University)
  • Dalia Nassar (University of Sydney)
  • Lara Ostaric (Temple University/Universität Leipzig)
  • Bastian Reichardt (University of Bonn)
  • Dieter Sturma (University of Bonn)

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

 

 

  • Person & Demenz

    Abschlusskonferenz
    10. / 11. Juli 2014
    Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste
    Palmenstraße 16
    40217 Düsseldorf

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.


  • Bernie Krause

    The great animal orchestra / Das große Orchester der Tiere

    Ein Vortrag mit Klängen aus der Wildnis
    2. Juli 2014, 19.00 Uhr
    Museum König, Adenauerallee 60, 53113 Bonn

    Weitere Informationen können Sie diesem Flyer entnehmen.

     
  • Öffentliche Veranstaltung der
    Global Citizenship Commission

    30. Mai 2014, 16:30 - 18:30 Uhr, Aula der Universität Bonn

    Ein hochrangiges UN-Gremium zu Gast in Bonn. Die Global Citizenship Commission präsentiert sich an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität.

    Die Global Citizenship Commission der Vereinten Nationen (UN) tagt am Freitag, den 30. Mai 2014, im Hauptgebäude der Universität Bonn. Das hochkarätig besetzte Gremium soll im Auftrag von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ aus dem Jahre 1948 einer Revision unterziehen und gegebenenfalls Korrekturen und Aktualisierungen vorschlagen. In einer öffentlichen Veranstaltung in der Aula wird die Kommission über ihre Tätigkeit Auskunft geben. Es besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Kommentare anzubringen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

    Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der New York University und mit Unterstützung der Alexander von Humboldt-Stiftung, des Deutschen Referenzzentrums für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE) und des Instituts für Wissenschaft und Ethik (IWE) statt.

    Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des IZPH.
    Das Plakat zur Veranstaltung können Sie sich hier als PDF herunterladen.


  • 20-jähriges Jubiläum des Instituts für Wissenschaft und Ethik

    20. / 21. Februar 2014


    Gemeinsam mit der Universität Bonn veranstaltet das Institut für Wissenschaft und Ethik anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums einen Festakt, der sich inhaltlich mit den Zielen und Problemen der Bioethik befasst (20.02.2014) sowie das Symposium „Natur und Ethik“ (21.02.2014). Beide Veranstaltungen finden im Festsaal der Universität Bonn statt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter iwe@iwe.uni-bonn.de.
    Anmeldeschluss ist der 14.02.2014.

    Für Nachwuchswissenschaftler stehen in begrenztem Umfang Reisestipendien zur Verfügung.

    Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Sekretariat des IWE unter iwe@iwe.uni-bonn.de.

    Weitere Informationen finden Sie hier:

 

 

  • 6. Ethik-Forum: Wann gilt der Mensch als tot?
    Zur aktuellen Diskussion des Hirntod-Kriteriums


    Am 15. Juli 2013 veranstalten das Institut für Wissenschaft und Ethik (IWE) und das Deutsche Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE) unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Sturma das 6. Ethik-Forum:

    Wann gilt der Mensch als tot?
    Zur aktuellen Diskussion des Hirntod-Kriteriums


    Die Tagung findet statt im Universitätsclub Bonn, Konviktstr. 9, 53113 Bonn.

    Referenten:

    Daniel Schäfer (Institut für Geschichte und Ethik der Medizin Köln)
    Was ist der Tod? Antworten aus der abendländischen Naturphilosophie und Medizin

    Gereon Fink
    (Universitätsklinikum Köln / Forschungszentrum Jülich)
    Wie sicher ist die Diagnose Hirntod in der Praxis unter Berücksichtigung aktueller neurowissenschaftlicher Erkenntnisse?

    Peter Dabrock
    (Universität Erlangen)
    Tertium non datur? Der Hirntote als irreversibel Sterbender

    Dieter Birnbacher
    (Universität Düsseldorf)
    Widerstände gegen die Organspende und die Furcht vor dem Tod

 

 

  • Personale Identität, autobiographisches Gedächtnis und Selbstbestimmung

    Midterm Konferenz im Rahmen des BMBF Forschungsprojekts „Person und Demenz“ unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Sturma

    17. und 18. Januar 2013

    Tagungsort:
    Universität Bonn
    Großer Veranstaltungssaal (R. 0109)
    Heussallee 18-24
    53113 Bonn

    Die Tagung ist öffentlich, Tagungsgebühren werden nicht erhoben.
    Bitte senden Sie Ihre Anmeldung per E-Mail an
    Dorothee Güth (gueth@drze.de).

    Weitere Informationen können diesem Flyer (PDF) entnommen werden.


  • Philosophen sind gefragt

    Interview der Borkener Zeitung mit Dieter Sturma vom 1. Dezember 2012

    "Wer Philosophie studiert, sollte auch gleichen einen Taxischein machen – so lautet ein Vorurteil über die Berufsaussichten von Philosophen. Stimmt nicht, sagt Professor Dr. Dieter Sturma. Der in Raesfeld lebende Hochschullehrer, der unter anderem Direktor des Instituts für Wissenschaft und Ethik (IWE) in Bonn ist, sieht im Augenblick sogar gute Chancen für Philosophie-Absolventen. Am Gymnasium Remigianum sprach Sturma [..] im Programm der Berufswahlvorbereitung mit den Schülern der Jahrgangsstufe zwölf. Im BZ-Interview mit Redakteur Markus Schönherr gab der 59-jährige Auskunft über den Beruf des Philosophen."

    Das vollständige Interview können Sie sich hier als PDF mit freundlicher Genehmigung der Borkener Zeitung herunterladen.


  • 5. Ethik-Forum

    Am 2. Juli 2012 veranstalteten das Institut für Wissenschaft und Ethik (IWE) und das Deutsche Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE) unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Sturma das Fünfte Ethik-Forum:

    Zurück zur Natur?

    Weitere Informationen erhalten Sie unter ethik-forum.net.


  • German-Japanese Symposium on Ageing and Neurodegeneration

    The growing proportion of ageing individuals in our modern societies is affected by late onset diseases including neurodegenerative disorders. The increase in age-related diseases will soon have profound social implications and raises not only medical and economic questions, but also touches upon ethical matters. The "German-Japanese Symposium on Ageing and Neurodegeneration" brings together cutting edge scientific expertise from Germany and Japan to address these questions and creates a forum for a high-level scientific exchange.

    • Monday, 12th December 2011
      13:00 - 18:00, Osaka (Japan)
    • Speakers:
      Professor em. Dr. Konrad Beyreuther, Professor Dr. Ryosuke Takahashi, Professor Dr. Dr. Pierluigi Nicotera, Dr. Katsuhiko Yanagisawa, Dr. Bernd Sommer, Professor Dr. Gereon Fink, Professor Dr. Shoji Tsuji, Professor Dr. Dieter Sturma
  • Entschlüsselung des menschlichen Bewusstseins

    Ein Dialog zwischen Philosophie und Neurowissenschaften

    • 6. und 7. Oktober 2011
    • Wissenschaftszentrum Bonn
    • Organisation: Prof. Dr. Sturma (Forschungszentrum Jülich GmbH, Institut für Neurowissenschaften und Medizin, Ethik in den Neurowissenschaften)

 

Neurowissenschaftliche Bildgebung leistet einen wichtigen Beitrag bei der Entschlüsselung des menschlichen Bewusstseins. Beispielsweise können mit der funktionellen Magnetresonanztomographie neurale Aktivitätsmuster von wachen Personen bei der Lösung von sensorischen, motorischen oder kognitiven Aufgaben beobachtet werden. Auf diese Weise werden Korrelationen zwischen neuralen Vorgängen und mentalen Phänomenen kenntlich. Bislang sind allerdings keine eindeutigen Zuordnungen der Inhalte von Gedanken, Empfindungen und Wahrnehmungen auf der einen Seite und neuralen Vorgängen auf der anderen Seite möglich.


Die Schwierigkeit bei der Zuordnung von neuronalen Vorgängen und Erlebnissen dürfte zum einen darauf beruhen, dass die Komplexität der zu untersuchenden Verarbeitungsprozesse hohe Ansprüche an experimentelle Designs und Methoden stellt. Zum anderen ist das menschliche Bewusstsein durch subjektives Erleben und mögliches Selbstbewusstsein charakterisiert und unterscheidet sich dadurch von herkömmlichen Untersuchungsgegenständen. Repräsentationsmodelle, die nicht nur auf einzelne funktionelle Spezialisierungen, sondern auf verschaltete integrative Netzwerke abzielen, eröffnen Beschreibungs- und Erklärungsperspektiven, mit denen sich das Verhältnis von neuronaler und phänomenaler Ebene zumindest präziser erfassen lässt.

Auf der Tagung soll sich der Entschlüsselung menschlichen Bewusstseins vor dem Hintergrund der Frage nach dem richtigen Verständnis von mentaler Repräsentation genähert werden. Auch wenn die Methoden der Philosophie und der Neurowissenschaften über jeweils eigene Weisen der Rechtfertigungsfähigkeit verfügen und nicht ohne Weiteres direkt aufeinander abbildbar sind, kann im Dialog zwischen den Disziplinen ein gemeinsames Verständnis menschlichen Bewusstseins entwickelt werden.

Das Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Konferenzhomepage.

 

 

  • Ursachen und Gründe in der Neurophilosophie

    Kolloquium im Rahmen des XXII. Deutschen Kongresses für Philosophie

    Dienstag, 13. September 2011, 10.15 Uhr bis 13.15 Uhr
    Ludwig-Maximilians-Universität München

    Referenten:
    - Peter Janich (Marburg)
    - Lutz Wingert (Zürich)
    - Wolf Singer (Frankfurt am Main)

    Kolloquiumsleitung: Dieter Sturma (Universität Bonn in Verbindung mit dem Forschungszentrum Jülich)

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung unter:
    www.dgphil2011.uni-muenchen.de/programm

 

  • 4. Ethik-Forum

    Am 4. Juli 2011 veranstalteten das Institut für Wissenschaft und Ethik (IWE) und das Deutsche Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE) unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Sturma das Vierte Ethik-Forum:

    "Synthetische Biologie: Auf dem Weg zum künstlichen Leben?"

    Weitere Informationen erhalten Sie unter ethik-forum.net.

  • Interdisciplinary Study Days
    Biodiversity. Concept and Value

    March 21-26, 2011 in Bonn

    The concept of biodiversity describes the variation of life forms and its environment. It indicates the diversity of genes, species and ecosystems in general. The conservation of biodiversity is subject of numerous international biopolitical regulations, even though the value of nature and its components is controversial. Can we attribute an intrinsic value to biodiversity or is it just an economical good?

    The participants of the Study Days will discuss these and other questions from biological, philosophical, theological, legal and economical perspectives. Supported by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) and in collaboration with the Institute of Science and Ethics (IWE) the German Reference Centre for Ethics in the Life Sciences (DRZE) hosts Interdisciplinary Study Days with European Junior Scientists.

    The programme is available here.

     

  • Stellenausschreibungen

  • Ethik-Forum "Umwelt und Gerechtigkeit"

    Am 7. Juni 2010 veranstalten das IWE und das DRZE ihr drittes Ethik-Forum zu dem Thema "Umwelt und Gerechtigkeit".

     

    Es referieren: Prof. Dr. Erik Gawel, Prof. Dr. Christoph Hubig, Prof. Dr.-Ing. Michael Jischa, Prof. Dr. Dr. Dietmar von der Pfordten.

     

    Die Tagung war öffentlich, Tagungsgebühren wurden nicht erhoben, eine Anmeldung war jedoch erforderlich. Weitere Informationen finden Sie unter www.ethik-forum.net.

  • Institut für Wissenschaft und Ethik wurde institutionell in die Universität eingebunden

    Das Institut für Wissenschaft und Ethik e.V. Bonn (IWE) wurde zum 1. Januar 2010 als zentrale wissenschaftliche Einrichtung in die Universität Bonn integriert. Ziel war es, das im Bereich der Wissenschaftsethik hoch renommierte Institut mit Blick auf seine zukünftige Entwicklung optimal in die Forschungsstrukturen der Universität einzugliedern. Eine entsprechende Vereinbarung haben das IWE, die Universität und das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen getroffen.

    Weitere Informationen sind dieser Pressemitteilung zu entnehmen.

  • In 2. Auflage erschienen:

    Philosophie der Person.
    Die Selbstverhältnisse von Subjektivität und Moralität

    Paderborn: mentis Verlag, 2008, 2. unv. Aufl., 376 S., kart.
    ISBN: 978-3-89785-666-0
    EUR 28,-

    Philosophie des GeistesIn Dieter Sturmas Untersuchung werden die Grundlagen für eine Philosophie der Person gelegt, die die Kluft zwischen theoretischer und praktischer Philosophie überbrückt. Es wird gezeigt, daß die systematische Verschränkung von theoretischer und praktischer Philosophie imstande ist, den Eigensinn menschlicher Subjektivität und Moralität aufzudecken, der in den vielfältigen reduktionistischen Spielarten des Zeitgeistes kaum mehr kenntlich wird. Sturma spricht sich für einen Naturalismus aus, der die Erlebnisperspektive von Personen nicht ausklammert, sondern einschließt. Auf diese Weise können gleichermaßen die Extreme von eliminativem Physikalismus und metaphysischem Dualismus vermieden werden.

  • Tagung: "Die Herausforderung der Neurowissenschaften – Ein interdisziplinärer Dialog"


    Am 30. Oktober 2009 veranstaltete das DRZE als Arbeitsstelle der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste in Verbindung mit dem Institut für Neurowissenschaften (INM8) am Forschungszentrum Jülich die interdisziplinär angelegte Tagung "Die Herausforderung der Neurowissenschaften – Ein interdisziplinärer Dialog".

     

    Vor dem Hintergrund der beeindruckenden Fortschritte in der Hirnforschung ist es in den vergangenen Jahren immer wieder zu konfrontativen Zuspitzungen zwischen den Neurowissenschaften einerseits und der Philosophie beziehungsweise den Geisteswissenschaften andererseits gekommen.

     

    Die Schwierigkeiten bei der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Philosophie und Neurowissenschaften rühren daher, dass es nur den Anschein hat, als setzten sich beide Disziplinen mit ein und demselben Thema auseinander. Tatsächlich zeichnet sich immer mehr ab, dass sie jeweils verschiedene Aspekte menschlichen Bewusstseins in den Blick nehmen. Von daher ist eine kooperative Zusammenarbeit – jenseits von Auseinandersetzungen um Alleinvertretungsansprüche und Deutungshoheiten – naheliegend.

     

    Der Sache nach drängen Philosophie und Neurowissenschaften sich wechselseitig zur Überprüfung der eigenen Methoden. So engen die Erträge der Hirnforschung den Optionsbereich der philosophischen Begriffs- und Theoriebildungen deutlich ein. Philosophische Ansätze sind wiederum geeignet, das semantische und systematische Problembewusstsein zu erhöhen und die Grenzen neurowissenschaftlicher Auslegungen und Selbstinterpretationen abzustecken.

     

    Die Tagung "Die Herausforderung der Neurowissenschaften – Ein interdisziplinärer Dialog" zeigte Perspektiven interdisziplinärer Kooperation auf.

     

    Programm:

    14.00 Uhr: Begrüßung
    Professor Dr. Manfred J. M. Neumann, Präsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste

    Einführung in das Tagungsthema
    Professor Dr. Dieter Sturma, Direktor des Deutschen Referenzzentrums für Ethik in den Biowissenschaften

    Ethische Aspekte der modernen Hirnforschung
    Professor Dr. Ludger Honnefelder (Philosophie), Bonn/Berlin

    Grundlagen der Assoziation
    Professor Dr. Karl Zilles (Neurowissenschaft), Jülich

    Neuronale Grundlagen von Sprache und Gedächtnis
    PD Dr. Agnes Flöel (Neurologie), Münster

    16.30 Uhr – 17.00 Uhr: Kaffeepause

    Selbstbewusstsein: Philosophische Probleme und Erkenntnisse der Neurowissenschaften
    Professor Dr. Michael Pauen (Philosophie), Berlin

    Bewusstsein als Sprache
    Professor Dr. Carl Friedrich Gethmann (Philosophie), Duisburg-Essen

    Veranstaltungsort:

    Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste

    Palmenstraße 16

    40217 Düsseldorf

     

    Tagungsbeginn: 30. Oktober 2009, 14.00 Uhr

    Die Tagung war kostenfrei.


  • Stellenausschreibungen


    Es wurden zwei Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen im Bereich Neurophilosophie und Ethik am Forschungszentrum Jülich zum nächstmöglichen Termin gesucht.

    Download der Stellenausschreibung (PDF)

  • Tagung "Size Matters 2009"


    Am 17. und 18. Juni 2009 fand in Saarbrücken der Kongress "Size Matters 2009 - Ethische Herausforderungen der Nanotechnologie" statt, an dessen Organisation das IWE beteiligt war.

    Genauere Informationen zu Ablauf und Programm finden Sie unter folgendem Link: www.nanobionet.de.

  • Ethik-Forum "Perfektionierung des Menschen"


    Am 18. und 19. Mai 2009 veranstalteten das DRZE und das Institut für Wissenschaft und Ethik (IWE) unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Sturma ihr zweites Ethik-Forum zu dem Thema Perfektionierung des Menschen.

    Es referierten Kurt Bayertz (Universität Münster), Klaus Bergdolt (Universität zu Köln), Matthias Kettner (Private Universität Witten/Herdecke) und Dietmar Mieth (Universität Tübingen). Diese Veranstaltung fand im Rahmen einer Reihe von jährlichen Fachtagungen beider Institute statt, die sich dem Verhältnis von Ethik und Angewandter Ethik widmen.

    Die Tagung war öffentlich. Tagungsgebühren wurden nicht erhoben. Weitere Informationen finden Sie unter www.ethik-forum.net.

  • Suche nach der "normalen" Persönlichkeit


    Interview des Bonner General-Anzeigers mit Dieter Sturma.

    Download des Artikels (mit freundlicher Genehmigung des Bonner General-Anzeigers)

  • Dieter Sturma leitet den Bereich Ethik in den Neurowissenschaften

    am Forschungszentrum Jülich


    Dieter Sturma ist als Direktor des Instituts für Ethik in den Neurowissenschaften an das Forschungszentrum Jülich berufen worden.

    Weitere Informationen: Pressemitteilung des Forschungszentrums Jülich.

  • Denker unter einem Dach

    Universität Bonn feierte die Gründung des Internationalen Zentrums für Philosophie Nordrhein-Westfalen

    Die Universität Bonn feierte am 10. Februar 2009 die Gründung des „Internationalen Zentrums für Philosophie Nordrhein-Westfalen“. Die akademische Feier fand im Festsaal des Uni-Hauptgebäudes, Regina-Pacis-Weg 3, statt.

    Weitere Informationen: Pressemitteilung der Universität Bonn & Programm der Gründungsfeier (PDF)

  • Interview mit Prof. Dr. Dieter Sturma:

    „Philosophie ist gefragt wie selten zuvor“


    Als Inhaber eines Lehrstuhls für Philosophie mit besonderer Berücksichtigung der Ethik in den Biowissenschaften arbeitet er an einer der wichtigsten Schnittstellen von moderner Wissenschaft überhaupt. Was kann die Philosophie bei bioethischen Fragestellungen leisten? Gibt sie Orientierung, oder verliert sie ihre traditionelle Autorität? Bedarf es mit den Errungenschaften in den Biowissenschaften gar einer „neuen Ethik“? Ein Gespräch mit dem Philosophen Dieter Sturma.

    Das vollständige Interview finden Sie auf der Webseite des Goethe-Instituts.

  • Auftaktveranstaltung Neuroethics Initiative
    im Rahmen des DGPPN-Kongresses ICC Berlin,
    26. - 29. November 2008, 16:00 - 19:00 Uhr


    Veranstaltungspunkte:

    • Einführung: Das trinationale ELSA-Förderprogramm „Neuroethics Initiative“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durch Dr. Peter Südbeck
    • Vortrag: Neuroethik – eine neue Forschungsrichtung?
      Referent: Prof. Dr. Dieter Sturma
    • Vorstellung der fünf geförderten bi- und trinationalen Verbundvorhaben
      • Dr. Ralf Jox: Neuroethics and chronic disorders of consciousness: Investigating new challenges for health care decision making in the context of neuroscience innovation
      • Prof. Dr. Dr. Kai Vogeley: Other Minds: The Neurophilosophy and Neuroethics of Intersubjectivity
      • Prof. Dr. Thomas Metzinger: Normality, Normalization and Enhancement in the Neurosciences: Ethical, Sociocultural and Neuropsychiatric Aspects of Cognitive Enhancement
      • Prof. Dr. Henrik Walter: Neuroscience and Norms: Ethical and Legal Aspects of Norms in Neuroimaging
      • Dr. Christiane Woopen: Ethical, Legal and Social Aspects of Deep Brain Stimulation: Health, Quality of Life and Personal Identity
    • Nachfragen und Aussprache
    Moderation: Christiane Woopen

  • 2. Bonner Symposium
    „Aktuelle Herausforderungen der Life Sciences“
    am 27./28. November 2008 im Rheinischen LandesMuseum Bonn (Eintritt frei)


    Das diesjährige Symposium der BMBF-Nachwuchsgruppe „Normierung in den Modernen Lebenswissenschaften“ am Institut für Wissenschaft und Ethik fungiert als Plattform für einen transdisziplinären Diskurs zu aktuellen und als besonders relevant identifizierten Fragestellungen. Die Vorträge konzentrieren sich auf drei Themenfelder: Den Begriff und die praktische Umsetzung der Menschenwürde, die Entwicklung der Stammzellforschung (mit Ausblick auf die Chimären- und Hybridproblematik) sowie die Stellung von Patienten und Probanden in Forschung und Diagnostik.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bonner-symposium.de.

  • Internationales Zentrum für Philosophie Nordrhein-Westfalen


    Die Universität Bonn hat die Einrichtung des "Internationalen Zentrums für Philosophie Nordrhein-Westfalen" beschlossen, das die landesweit herausragende Stellung des Instituts für Philosophie der Universität Bonn sowie des Instituts für Wissenschaft und Ethik, des Deutschen Referenzzentrums für
    Ethik in den Biowissenschaften und des Albertus-Magnus-Instituts verdeutlichen soll. Der Landtag hatte dem Zusatz „Nordrhein-Westfalen“ bereits im Mai einstimmig zugestimmt. Ziel des neuen Zentrums ist unter anderem, Forschung und Lehre im Fach Philosophie stärker international zu vernetzen. Insbesondere sollen künftig renommierte ausländische Wissenschaftler die Gelegenheit erhalten, über einen längeren Zeitraum in Nordrhein-Westfalen zu forschen. Auch Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart begrüßte die Einrichtung des Zentrums: "Von dieser Entscheidung profitiert der Standort Bonn ebenso wie die Geisteswissenschaften in Nordrhein-Westfalen insgesamt."


  • Interdisciplinary Study Days
    Ethics in Biomedical Research and its Application -
    An Exchange between Indian and German Junior Scientists


    24 October - 9 November 2008

    Supported by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) and in collaboration with the Institute of Science and Ethics (IWE) and the Indian Council of Medical Research (ICMR) the German Reference Centre for Ethics in the Life Sciences (DRZE) hosts Interdiciplinary Study Days with Indian and German Junior Scientists. Indian and German participants (postdoc level, doctoral students) from medicine, the natural sciences, the social sciences, philosophy, theology or law will have the opportunity for an intensive mutual exchange, discussions with experts and excursions. In case of acceptance of an abstract acommodation and travel expenses will be reimbursed.

    Further information are available at www.drze.de/studydays.


  • Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Dieter Sturma


    Am Dienstag, den 15. Juli 2008 um 18.00 Uhr hielt Professor Sturma seine Antrittsvorlesung:
    Der bestirnte Himmel und das moralische Gesetz. Über Wissenschaft und Ethik
    Die Vorlesung war öffentlich und fand im Festsaal der Universität Bonn statt.


  • Ethik-Forum des IWE und DRZE


    28. / 29. April 2008
    Erstes Ethik-Forum
    Werte-Güter-Interessen. Zu Grundlagen der Bioethik
    mit Dieter Birnbacher, Marcus Düwell, Christoph Horn und Ludwig Siep.

 

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